Mittwoch 30. Juli 2025: Leka - Trondheim (alt 7 m): 333 km - Regen 21°C
Heute starteten wir früh in den Tag und nahmen um 9:35 Uhr die Fähre von Skei nach Gutten. Unser Ziel war klar: eine längere Etappe bis Trondheim. Nach einigen Stunden Fahrt erreichten wir gegen 16:30 Uhr unseren zentral gelegenen Stellplatz in der Stadt – zum Glück hatten wir vorgebucht (560 NOK inkl. Strom), denn hier ist viel los.
Kaum angekommen, schnappten wir uns die Fahrräder und machten uns auf den Weg in die Altstadt. Durch das charmante Viertel Bakklandet fuhren wir Richtung „Gamle Bybro“, der berühmten roten Brücke. In einem nahegelegenen Shopping Center holten wir uns bei der Tourist-Info noch ein paar Tipps – aktuell finden zahlreiche Festivals in Trondheim statt, und überall herrscht lebendiges Treiben. Auch in Bakklandet wird viel gebaut, doch das tat der Atmosphäre keinen Abbruch. Wir stellten unsere Räder ab und bummelten zu Fuß durch die engen Gassen mit ihren liebevoll erhaltenen Holzhäusern, kleinen Läden und gemütlichen Cafés – ein echtes Highlight trotz Baustellen-Chaos.
Zum Ausklang des Tages kehrten wir in eine Trondheimer Mikrobrauerei ein, wo wir bei frisch gezapftem Bier und einem leckeren Abendessen herrlich entspannten. Auf dem Rückweg radelten wir noch am alten Hafen entlang, wo zahlreiche einladende Restaurants und Bars rund um das Shopping Center „Dokkhuset“ zum Verweilen locken. Für uns war der Tag allerdings rund und voll genug – satt, zufrieden und glücklich ging es zurück zum Wohnmobil. N63°26‘13“ E10°25‘11"
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| Erzbischofspalast, Trondheim |
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| Es handelt sich um sichere, klimatisierte Kabinen, in denen Hunde kurzzeitig untergebracht werden können, während ihre Besitzer einkaufen. Per App oder Automat buchbar, Teilweise mit Videoüberwachung, mit Wasser und Belüftung ausgestattet. |
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| Trondheim Erzibischpalast |
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| Trondheim Gamle Bybro. Sie wurde ursprünglich im Jahr 1681 erbaut und ist besonders bekannt für ihr rotes Holztor, das den Spitznamen „Lykkens portal“ („Tor des Glücks“) trägt. Die Brücke verbindet das Stadtzentrum mit dem malerischen Stadtteil Bakklandet |
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Diese historischen Kaufmanns- und Lagerhäuser stammen teils aus dem 18. Jahrhundert und stehen auf Holzpfählen direkt am Fluss Nidelva. Früher wurden sie zur Lagerung von Waren wie Fisch, Getreide und Holz verwendet, heute beherbergen sie oft Cafés, Geschäfte, Galerien oder Wohnungen. |
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| Volker guckt da so ernst, obwohl er den Besuch in der Trondheimer Mikrobraueri sehr genossen hat |
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| Diesen alten Hafen mit schönen Restaurants und Bars haben wir gestern Abend zufällig bei der Rückfahrt entdeckt |
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| Auf dem Rückweg haben wir noch diesen alten Hafen mit den netten Restaurants und Bars entdeckt |
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| Heute fing der riesige Olaf/Bryggeri Festival an |
Bakklandet ist der Name des charmanten alten Stadtteils in Trondheim, der für seine bunten Holzhäuser, kleinen Cafés, Läden und Kopfsteinpflasterstraßen bekannt ist. Bakklandet war ursprünglich ein Arbeiterviertel, heute ist es eines der beliebtesten und fotogensten Viertel Trondheims. Viele der alten Speicher- und Wohnhäuser am Flussufer wurden liebevoll restauriert. Der Fahrradlift (Trampe) war leider außer Betrieb wegen der Baustelle
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| Der Stellplatz in Trondheim |
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| Die Festung Kristiansten aus den 17. Jahrhundert |
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